Dienstag, 17. Januar 2017

Ein bisschen Freude

Ein bischen Freude.

Wie heilt sich ein verlassen Herz,
Der dunkeln Schwermuth Beute?
Mit Becher-Rundgeläute?
Mit bitterm Spott? Mit frevlem Scherz?

Nein. Mit ein bischen Freude!

Wie flicht sich ein zerrissner Kranz,
Den jach der Sturm zerstreute?
Wie knüpft sich der erneute?
Mit welchem Endchen bunten Bands?

Mit nur ein bischen Freude!

Wie sühnt sich die verjährte Schuld,
Die bitterlich bereute?
Mit einem strengen Heute?
Mit Büßerhast und Ungeduld?

Nein. Mit ein bischen Freude!

Conrad Ferdinand Meyer

(Wikisource)
















Samstag, 14. Januar 2017

Einige Worte zu der Konzertpianistin Elly Ney

Viele bedeutende Menschen des 20. Jahrhunderts waren von ihrem Klavierspiel begeistert

Da bekamen wir die Autobiographie der deutschen Konzertpianistin Elly Ney (1882-1962) in die Hände (1). Viele auch bedeutende Menschen des 20. Jahrhunderts waren von ihrem Klavierspiel begeistert. Da ist etwa die große Bewunderung des deutschen Dichters Rainer Maria Rilke gegenüber der damals 36-jährigen Konzertpianistin Elly Ney zu nennen. Am 28. November 1918 fragte Rilke aus München eine Briefpartnerin, ob sie Elly Ney gehört habe (3, S. 608),
die wunderbar mächtige Pianistin.
Abb. 1: Die Totenmaske von Elly Ney 1968
Und am 26. Mai 1921 bedauerte er in einem Brief an eine andere Briefparnterin (Nanny Wunderly-Volkart), das Konzert von Elly Ney in Zürich versäumt zu haben, obwohl er versprochen habe, sie überall zu hören (3, S. 729). Die Hochschätzung lag auch umgekehrt vor. Noch in den 1960er Jahren ließ Elly Ney anlässlich ihrer Konzerte ihre Tochter Eleonore, die Schauspielerin geworden war, aus den "Duineser Elegien" von Rilke vorlesen.

Ob diese gegenseitige Hochachtung auch auf einer persönlichen Begegnung beider miteinander beruht, müsste noch einmal geklärt werden. Womöglich waren sie einmal zu gleicher Zeit im Züricher Sanatorium des bekannten Arztes Dr. Bircher-Brenner (2, S. 35).

Die kulturelle Wirkung der Konzertpianistin Elly Ney ist ein Teil der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Dies bleibt auch dann der Fall, wenn diese kulturelle Wirkung seit 1945 klein geredet werden soll, weil sich Elly Ney - angeblich - auch künstlerisch diskreditiert hätte dadurch, dass sie in den 1930er Jahren Mitglied der NSDAP geworden ist und das völkische Weltbild dieser Zeit teilte. Es könnten ihr - nebenbei gesagt - viele diesbezüglich an die Seite gestellt werden. Nehmen wir, um nur ein Beispiel zu nennen: Walter Jens. Damit sollte eigentlich jede Diskussion darum verstummen.

Für manche hat es aber offenbar dennoch mit Ideologie zu tun, wenn es um die Beurteilung geht, ob jemand ein bedeutender Musikinterpret ist oder nicht. An solche grobmaschigen Kriterien halten wir uns im vorliegenden Beitrag nicht. Für uns bleibt das Urteil von Menschen wie Rainer Maria Rilke maßgeblich. In den Anfangsjahren des Zweiten Weltkrieges lernte Elly Ney den Dichter Josef Weinheber (1892-1945) kennen. Auch dieser fühlte sich - wie Rilke - durch ihr Musizieren besonders intensiv angesprochen (1, S. 198-209). Immerhin wird Weinheber ja auch von vielen als der legitime Nachfolger Rilkes angesehen. Elly Ney schreibt nun über Weinheber (1, S. 199):
Später war ich so glücklich, in vielen österreichischen Städten Mozart, Schubert, Beethoven zu spielen, während er vor jedem Werk seine dem Komponisten gewidmeten Verse sprach. Zu Anfang las er das mir zugeeignete Gedicht.
Und sie berichtet:
Die Nachsitzungen erstreckten sich immer bis zum frühen Morgen. - Es geschah, als wir in solch einer Stimmung zusammen waren, dass er mir den tragischen Gedanken an sein gewolltes baldiges Ende offenbarte, dem ich vergeblich zu begegnen suchte.
Abb. 2: Elly Ney, 1934
Der Frau Elly Ney offenbarten sich viele deutsche Kulturschaffende so sehr bis ins Persönlichste hinein wie diese es offenbar nur wenigen anderen gegenüber getan haben. So also auch Josef Weinheber. Vier, zum Teil sehr lange, inhaltsreiche Briefe von Josef Weinheber an sie bringt sie in ihren Erinnerungen (1), geschrieben am 1. Januar 1942, 7. Dezember 1942, 16. Februar 1943 und 28. Juni 1944. Also in den grausigen Zeiten des Zweiten Weltkrieges, die Josef Weinheber mit jeder Faser seines Lebens miterlebte. Es handelt sich bei diesen Briefen um zum Teil erschütternde Bekenntnisse. Im ersten schreibt er, nachdem sie selbst im vorausgegangenen Brief von einem Unfall gesprochen hatte, der ihr zugestoßen war (zit. n. 1):
Deine Kunst ist so kostbar, so einmalig, dass die Nation die Pflicht hat, Dich vor jedem Unglück zu bewahren. (...) Ich bitte Dich - sozusagen im Namen der Nation -, Dich zu pflegen. Vor einigen Tagen habe ich die Stimme Carusos im Radio gehört. Ich war zutiefst erschüttert von dieser Herunterkunft des Göttlichen ins Menschliche. Er war ein leidenschaftlicher Mensch. Eben dieses zeichnet Dich aus.
Sie war befreundet mit dem Arbeiterdichter Heinrich Lersch (1889-1936) (1, S. 121-124). Sie bringt einen Brief von Heinrich Lersch an sie vom 21. März 1918, aus der die große Verbundenheit dieses Dichters ihr gegenüber hervorgeht. Auch dies ist ein Bekenntnisbrief. Die Dichterin Agnes Miegel (1879-1964) widmete ihr ein Gedicht ("An Elly Ney"). Und die lettische Schriftstellerin Zenta Maurina (1897-1979) veröffentlichte 1956 eine Schrift "Begegnung mit Elly Ney - Eine Danksagung" (4).

"Die Nation hat die Pflicht, dich vor jedem Unglück zu bewahren"


Nach ihrem Durchbruch - der etwa im Jahr 1911 erfolgte - spielte sie unter einer Vielzahl der bedeutendsten Dirigenten ihrer Zeit. In ihren Erinnerungen erwähnt sie mit besonderer Wertschätzung die Dirigenten Arthur Nikisch, Fritz Steinbach, Felix Weingartner und Max Fiedler (1, S. 239-245). Sie stand auch in gutem Verhältnis zu den beiden bedeutendsten Komponisten ihrer Zeit, zu Richard Strauß und Hans Pfitzner.

Elly Ney hatte besonders in ihren ersten Lebensjahrzehnten ein umfangreiches Repertoire, das auch zeitgenössische Komponisten umfasste. Um so älter sie wurde, um so mehr fokussierte sie sich auf die Wiedergabe der Klavierwerke Ludwig van Beethovens. Da sie das Werk Beethovens als so wesentlich für ihre Zeit erachtete, gehörte sie dann auch zu den maßgeblichen Begründern der jährlichen Beethoven-Festspiele in Bonn.

Abb. 3: Elly Ney, Fotografie vielleicht von 1944 (?)
Nach ihrer Vorstellung sollte auf diesem jährlichen Festspiel nur Musik von Beethoven gespielt werden so wie in Bayreuth auf den alljährlichen Festspielen nur Musik von Richard Wagner zur Aufführung kommt (1, S. 216-227). Man hielt sich aber diesbezüglich nicht an ihre Vorstellungen.  Elly Ney war es aber auch, die in den 1950er Jahren unermüdlich Geldspenden sammelte für den Wiederaufbau der Bonner Beethoven-Halle.

Ehrlich gesagt, gefallen mir viele ernste Portrait-Fotografien Elly Ney's aus den 1930er und frühen 1940er Jahren (s. v.a.: Getty Bilder) besser als viele derselben aus der Zeit nach 1945. Diese letzteren sind es heute vor allem, an die man sich erinnert, wenn es um Elly Ney geht (s. bspw. auch: Bach-Cantatas). Als besonders eindrucksvoll könnte ihre Totenmaske erachtet werden (Abb. 1) (falls es sich wirklich um ihre handeln sollte).

Die Ereignisse des Jahres 1945 erschütterten Elly Ney zutiefst. Sie flüchtete sich in die Wallfahrtskirche "Wies". Dort spielte sie tagelang auf der Orgel (1). Elly Ney blieb ihr Leben lang katholische Christin, interessierte sich aber für viele "Geistesströmungen" wie sie das nannte, ihrer Zeit. Sie beschäftigte sich mit der Weltanschauung Albert Schweizers und kam darüber mit ihm selbst aber auch mit Anhängern Albert Schweizers (siehe unten) in enge Verbindung. Sie beschäftigte sich auch mit Strömungen des Buddhismus und lauschte den Worten von Krishnamurti, wenn dieser in Kontinental-Europa weilte. Auch Johannes Müller im Schloß Murnau in Oberbayern war ihr ein wichtiger geistiger Bezugspunkt.

Elly Ney war eine Berühmtheit ohne "Starallüren". Sie blieb eine Frau des Volkes mit dem rheinischen Dialekt ihrer Heimatstadt Bonn, die sich zum Tierschutz-Gedanken bekannte ebenso wie zur Anhängerschaft der vegetarischen Ernährung (1, S. 254ff). Wenn man sie sprechen hört, hört man eine überraschend "normal" sprechende Frau (5, 6). Wodurch sie einem unmittelbar nahe kommt und alles "Ikonenhafte" verliert.

Der Komponist Richard Strauß erachtete Elly Ney als die beste Deuterin seines Klavierkonzertes "Burleske". Aufgrund seines Wunsches wurde deshalb dieses Stück 1932 in einer ersten Tonaufnahme mit Elly Ney am Klavier aufgenommen (Yt).

"Meinem lieben für alles Echte in der Musik aufgeschlossenen und begeisterungsfähigen Erhard"

Abb. 4: Heinrich Lersch
(Quelle: Münster.de)

Ihre unkonventionelle, direkte Art spiegelt sich auch in kleinen Anekdoten wieder. So lernte der damals 27-jährige Erhard Mitschischek (geb. etwa 1937), ein Anhänger Albert Schweizers, Elly Ney während seines Studiums in Tübingen etwa 1964 kennen. Er berichtet (7):
Anlässlich eines Elly-Ney-Abends auf unserem Verbindungshaus "Igel" bat mich die Pianistin, ihr vorzuspielen ... Sie bot spontan kostenlosen Unterricht an, zwischendurch solle ich bei ihrem Mann, dem ehemaligen Dirigenten der New Yorker Philharmoniker, van Hoogstraten, die wichtigen Symphonien durcharbeiten. Ich brach die Hochschule sofort ab. Der Unterricht in Tutzing gehört zu den Kostbarkeiten meines Lebens. "Seelenverwandtschaft" attestierte mir die Tochter der beiden erst vor kurzem. 
Am 1. Januar 1965 schrieb Elly Ney ihm auf eine Fotografie (7):
Meinem lieben für alles Echte in der Musik aufgeschlossenen und begeisterungsfähigen Erhard - von Herzen verbunden Elly Ney 1.I.65
Dr. Mitschischek wurde Konzertpianist, Maler und Philosoph. In seinem Brotberuf aber wurde er erfolgreicher Augenarzt.

Auch mehrere Menschen im Umfeld der damaligen Ludendorff-Bewegung erinnern sich an Elly Ney. Eine Zeitzeugin (Jahrgang 1935) berichtet (Email vom 29.12.2016 an den Autor):
Erinnerungen:
1. Elly Ney in der Hamburger Musikhalle. Ich war noch keine 20 und erlebte das "Volk", das zu Elly Ney geströmt war. Alle Plätze ausverkauft. Gleich bei ihrem Auftritt staunte ich über die mütterliche Güte, mit der sie das "Volk" begrüßte. Am Ende kamen die Ovationen. Die Menschen strömten an den Rand der erhöht liegenden Bühne. Gütig schaute sie und gab eine Zugabe nach der anderen. Still stand das "Volk" zu ihren Füßen und lauschte.
2. In Tutzing, Hochschultagung mit Mathilde Ludendorff Ende der 1950ger Jahre: Elly Ney wusste von der Ludendorff-Veranstaltung und spielte eigens für uns Ludendorffer in einem kleineren Saal (welcher? hab ich leider vergessen). Ob Mathilde Ludendorff unter uns Zuhörern war, weiß ich auch nicht mehr. Ich glaube nicht. Sie hatte mit über 80 auf der Tagung ein erkleckliches Pensum geleistet. Ich konnte damals kaum fassen, dass Elly Ney vor so einer verachteten Gesellschaft wie unserer ein Extra-Konzert gab, kostenlos, einfach aus ihrer Güte heraus.
Solche Zeitzeugen behielten auch in Erinnerung, dass der Sohn des namhafteren Ludendorff-Anhängers Fritz von Bodungens (-1943) mit Namen Frithjof von Bodungen der langjährige Fahrer von Elly Ney war. Und im letzten Jahr nun wurde bekannt, dass über diesen vielstündige Tonbandaufnahmen der Gespräche überliefert sind, die er mit Elly Ney während der langen Autofahrten führte (8):
Zehn Jahre lang war Frithjof von Bodungen der Chauffeur der Pianistin Elly Ney. Im Auto unterhielt sie sich mit ihm über Gott und die Welt, ihre Musik und ihr Privatleben. Mit einem Mikrofon am Rückspiegel schnitt von Bodungen die Gespräche mit. Jetzt gibt es die einzigartige Tonbandaufzeichnung erstmals im Radio zu hören. Frithjof von Bodungen ist 22 Jahre alt, als er 1958 die über 50 Jahre ältere Pianistin kennenlernt - und ihr Chauffeur wird. Aber er ist viel mehr als das: Er ist ihr Vertrauter. Mit ihm verbringt Elly Ney mehr Zeit als mit ihren engsten Verwandten, er begleitet sie auf ihren Konzerttourneen bis zu ihrem Tod 1968. 18 Stunden Tonbandaufnahmen sind aus dieser Zeit übriggeblieben, die von Bodungen in seinem Haus am Starnberger See wie einen Schatz hütet.
Wir haben vor einer Woche Frithjof von Bodungen angerufen und ihm noch einige Fragen zu all diesen Dingen gestellt. Er sagt, dass es keine persönlichen Kontakte zwischen Elly Ney und Mathilde Ludendorff oder Frieda Stahl, der Konzertpianistin und Schwester Mathilde Ludendorffs gegeben habe. Elly Ney habe - weil sie sich für vieles interessierte - auch einmal die eine oder andere Schrift von Mathilde Ludendorff gelesen, wie sie ihm später einmal erzählte. Mehr wäre da aber nicht gewesen.

Er vermutet, dass es - so haben wir ihn verstanden - auch eine gewisse "Rivalität" gegeben haben könnte zwischen Frieda Stahl und Elly Ney was beider Eigenschaft als Pianistinnen betrifft. Das wird aber nicht zwangsläufig so gewesen sein. Man darf vermuten, dass Mathilde Ludendorff und ihre Schwester auch einfach keinen Anlass sahen, der weltweit verehrten Elly Ney ihre Bekanntschaft anzutragen, wenn das nicht von ihrer Seite aus gekommen wäre.

Mathilde Ludendorff habe ja in Tutzing auch immer, so meint Frithjof  von Bodungen, sehr zurückhaltend gelebt. So habe er es wahrgenommen. Elly Ney war, so sagt er außerdem, eine "außergewöhnliche Naturbegabung", sie hätte sich ihre Karriere nach 1945 ganz in Eigenregie erarbeitet, ganz ohne die Hilfe von Konzertagenturen, nur zusammen mit ihrer Sekretärin. Sie hätte auch nie hohe Eintritte genommen. Für sie war ihr Wirken ein Auftrag, Kunst an das Volk weiter zu geben.

Seine Tonbänder werden, so sagt er, Ende des Jahres 2017 zusammen mit dem Elly Ney-Film von Axel Fuhrmann (9) und zusammen mit seltenen Konzert-Aufnahmen (z. B. von Beethovens op. 26) in einer Box zum Verkauf kommen. Frithjof von Bodungen ist immer noch innerlich sehr damit beschäftigt, dass Elly Ney bis heute so schlecht geredet wird um ihrer Nähe zum Naziregime willen.

Existenz als Kulturschaffender heute


Kehren wir aber nach diesen Details zur Biographie von Elly Ney zu allgemeineren Fragen zurück. Sucht man sich heute ins Verhältnis zu setzen zu der Überlieferung unseres Kulturkreises und des Wollens, von dem diese Überlieferung getragen ist, eines Wollens, das dasselbe dann auch lebensvoll fortzusetzen im Stande ist, dann dürfte das Leben und Musizieren von Elly Ney nicht der ungeeignetst gewählte Ausgangspunkt sein.

Heute leben sicher Menschen mit ähnlicher Begabung wie sie Elly Ney oder wie sie andere Menschen ihrer Art in ihrer Generation hatten. Menschen vielleicht, die ihr sogar in dem einen oder anderen Wesens- und Charakterzug ähnlich sein mögen, Menschen aber zugleich, die heute diese Begabung nicht so wie Elly Ney selbst entfalten.

Und wer ein solches Geschehen persönlich erlebt, begreift es als ein aufwühlendes. Kann unsere Kultur fortbestehen, wenn die Begabten unserer und künftiger Generationen ihre Begabung nicht mehr entfalten - ? Das Leben Elly Ney's kann einen auch nach dieser Richtung hin sehr nachdenklich machen.
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  1. Ney, Elly: Erinnerungen und Betrachtungen. Mein Leben aus der Musik. Paul Pattloch Verlag, Aschaffenburg 1957 (4. Auflage); zuerst unter dem Titel "Ein Leben für die Musik", Franz Schneekluth , 1952
  2. Vogel, Heinrich: Aus den Tagebüchern von Elly Ney. Schneider, Tutzing 1979 (162 S.) (GB)
  3. Schnack, Ingeborg: Rainer Maria Rilke - Chronik seines Lebens und seines Werkes 1875 - 1926. Erweiterte Neuausgabe hrsg. v. R. Scharffenberg. Insel Verlag, Frankfurt am Main 2009 (EA 1975)
  4. Maurina, Zenta: Begegnung mit Elly Ney. Eine Danksagung. Dietrich, Memmingen 1956, 1960 (3. Aufl.), 1964 (95 S.)
  5. Ney, Elly: Elly Ney spricht - Wie ich zu Beethoven kam. https://youtu.be/Dh8PojIaRHA
  6. Ney, Elly: Lesung des "Heiligenstätter Testaments" von Ludwig van Beethoven. 1936, https://www.youtube.com/watch?v=qdN2iERNxFc
  7. Mitschischek, Erhard: Erinnerungen. Auf: http://www.dr-mitschischek.de/html/musiker.html [1.1.2017]
  8. Fuhrmann, Axel: Elly Ney und ihr Chauffeur - Tonbandprotokolle aus der Limousine. Radiofeature auf BR-Klassik, 11. Dezember 2015, https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/elly-ney-tonbandprotokolle-chauffeur-axel-fuhrmann-feature-100.html
  9. Fuhrmann, Axel: Mondscheinsonate - Die Volkspianistin Elly Ney. http://www1.wdr.de/fernsehen/wdr-klassik/sendungen/mondscheinsonate-die-volkspianistin-elly-ney-100.html
  10. Ney, Elly: Klavierkonzert Nr. 1 von Frederic Chopin zusammen mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra unter der der Leitung ihres Ehemannes Willem van Hoogstraten, Aufnahme von 1930, https://www.youtube.com/watch?v=XnzfEIfl_GQ
  11. Ney, Elly: Klavierkonzert Nr. 15 von W. A. Mozart zusammen mit dem Kammerorchester unter der Leitung ihres Ehemannes Willem van Hoogstraten, Aufnahme von 1935, https://www.youtube.com/watch?v=E5VvCBYErDQ
  12. Ney, Elly: Mondscheinsonate von Ludwig van Beethoven, 1964. 1. und 2. Satz: https://www.youtube.com/watch?v=IiR1v-AvU-Y, 3. und 4. Satz: https://www.youtube.com/watch?v=5z-NlloM7TE 
  13. Ney, Elly: Nocture op. 48 von F. Chopin. Mitschnitt auf dem Brahmsfestival in Tutzing 1964, https://www.youtube.com/watch?v=O570TUdYccQ
  14. Fuhrmann, Axel: Der Filmemacher im Gespräch mit Erhard Meyer-Galow. Jahreszeitengespräch im Chorforum Essen am 21.6.2015, https://www.youtube.com/watch?v=jR6gqYL3J48, 90'30
  15. Rolland, Romain: Ludwig van Beethoven. Rotapfel-Verlag, Zürich, Leipzig 1926 (51.-60.Tsd.)
  16. Siegfried: Elly Ney - Pathos, Pose oder Innerlichkeit? Auf: Tamino-Klassikforum.de, 17.8.2007, http://www.tamino-klassikforum.at/index.php?page=Thread&threadID=6272&pageNo=1&s=137e197bc2bae17355a25051e8bb13603893c777
  17. Stähle, Peter: Applaus und Krawall um die Pianistin - Bonn will sie nicht. In: Die Zeit, 9.4.1965, http://www.zeit.de/1965/15/na-amen-arme-elly-ney/komplettansicht 
  18. Kraus, Beate Angelika (Bonn): Elly Ney (1882-1968), Pianistin, Beethoven-Interpretin, Klavierpädagogin. Portal Rheinische Geschichte, 30.9.2010, http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/N/Seiten/EllyNey.aspx [22.12.2016]
  19. Hoffert, Hans D.: Elly Ney - Lebenslauf. Elly Ney und die Großen der Musikwelt ihrer Zeit. Auf: ProClassics, http://www.proclassics.de/kuenstler/elly-ney-lebenslauf/ u.a.
  20. Peter Brixius: Elly Ney - subjektiv verstandene Humanitas für rassetreue Deutsche. Cappricio Kultur-Forum, 30.8.2009, http://www.capriccio-kulturforum.de/index.php?thread/874-elly-ney-subjektiv-verstandene-humanitas-f%C3%BCr-rassetreue-deutsche/
  21. Hans Hinterkeuser: Elly Ney und Karlrobert Kreiten. Zwei Musiker unterm Hakenkreuz. Kid Verlag, Bonn 2016
  22. Worte des Dankes. Hans Schneider, Tutzing; s.a.: http://www.proclassics.de/kuenstler/elly-ney-die-letzten-konzerte-196768/
  23. Panofsky, Walter: Elly Ney - Ein Leben für die Musik. Text auf der Hülle zu der Schallplatte "Robert Schumann - Symphonische Etüden op. 13 - Elly Ney, Klavier", Aufnahme 1962, Colosseum Panothynamic, http://www.ebay.com/itm/LP-SCHUMANN-Symphonic-Etudes-op-13-Piano-Pieces-ELLY-NEY-COLOSSEUM-508-/291648613732?hash=item43e79cad64:g:-vwAAOSwHPlWgdLN
  24. Pidoll, Carl von: Elly Ney. Gedanken über ein Künstlertum. 2. Auflage. Heling, Leipzig 1943 (176 S.)